Infrarotkabine oder doch die Sauna?

Grundsatzerklärung:

Medizinische Aussagen sind im Zusammenhang mit Sauna & Infrarot nicht erlaubt und würden eindeutig gegen das Heilmittelgesetz verstoßen!

Die Wirkungsweise einer Sauna:

In der trockenen Hitze der Sauna (80 bis 95 Grad) und einer relativen Luftfeuchtigkeit von ca. 8 bis 15% steigt die Temperatur der Haut um etwa zehn Grad, die des Körpers insgesamt um ein bis zwei Grad. Der Wechsel zwischen Hitze und anschlieender Abkühlung stimuliert den Kreislauf und den Stoffwechsel und reinigt des Haut- und Körpergewebe. Durch das Schwitzen wird das Blut eingedickt. Um dies auszugleichen, wird Wasser und mit ihm Stoffwechselabbauprodukte, Schwermetalle und Krankheitsstoffe aus dem Körpergewebe in das Blut befördert. Sie verlassen den Körper durch die Schweißdrüsen und die Nieren. Insgesamt ist ein Saunabad, abhängig von dem eingesetzten Klimasystem kreislaufbelastend. Bei Einsatz unseres normalen Saunaofens ist das Saunaklima grundsätzlich "aggressiver" als beim Einsatz unseres Hinterwandklimasystemes "SOFT-FEELING" mit gleichmäßiger Hitzeeinschichtung in der Saunakabine und mit wesentlich höherem Luftaustausch und damit einem größeren Sauerstoffanteil als bei unseren normalen Saunafen. Alle Saunen haben auch grundsätzlich einen Infrarot-Wärmeanteil; die Höhe ist abhängig von dem gewählten Klimasystem.

Positive Wirkung der Sauna:

 

INFRAROTWÄRME

benötigt keine hohen Temperaturen, da die infrarote Strahlung, eine elektromagnetische Wellenstrahlung, völlig verlustfrei den Raum durcheilt, ohne die Umgebungsluft zu erwrmen und erst dann wirksam wird, wenn sie auf einen absorbierenden d.h. Wärme aufnehmenden Körper z. B. den Menschen auftrifft. Erst dann, wie bei der Wärmeenergie der Sonnenstrahlen wird die infrarote Wärmestrahlung wirksam. Die Körpermolekle werden In Schwingung versetzt.

Diese Moleklbewegungen rufen vielfältige positive Effekte hervor. Die nicht sichtbaren Infrarotstrahlen haben je nach Wärmequelle unterschiedliche "Wellenlängen zwischen 0,78 pm bis 9 pm". IR-A-Strahlen 0,78 >im bis 1.4 >im werden heute ausschlielich im medizinischen Bereich eingesetzt da die Eindringtiefe bis zu 6 mm gehen kann und dadurch eine künstliche erhöhung der Körpertemperatur erzielt wird. B-Strahlen bis 3,0 >im haben eine Eindringtiefe bis 3 mm und die C-Strahlen von 3,0 bis 9,0 >im erreichen eine Eindringtiefe bis 1 mm. Infrarot-Strahler sind heute entweder Quarz oder Magnesiumstrahler, die immer nur den Körper bestrahlen, grundstzlich nie im Gesichtsfeld angeordnet sind. Recht interessant und sehr aktuell sind auch Farblicht in Sauna und Infrarotkabinen.

Positive Wirkung der IR-Kabine

infraritkabine